Pressespiegel


Erzähle - schreibe - lächle
Erlebt - beobachtet - wahrgenommen

Heppenheim -extra- vom 23. Febr. 2011: Krüger kam im Leben viel herum. Er sah viel. Hörte viel und nahm viel in sich auf. So kam er zu vielen Geschichten. 16 davon hat er zu einem Buch zusammengefasst.



Starkenburger Echo vom 28. März 2011: Er schreibt weil es ihm Spass mache, sagt Krüger, und er gibt zu Protokoll: „So wie ich erzähle, so wie ich spreche, so schreibe ich.“ Auf rund 200 Seiten eräählt er die Geschichten, die er als Beobachter wahrgenommen hat, und auch immer wieder Teile seiner eigenen Lebensgeschichte. Krüger erzählt nette Anekdoten und scheut auch schwierige Themen nicht. Letztere kommentiert er mit Ironie oder setzt noch einen drauf und bedient sich bissiger Satire.



Seniorenzeitschrift der INCURA GmbH vom Juli 2011: So las Herr Krüger ca. 2 Stunden Geschichten aus seinem Buch vor und erzählte zwischendurch immer wieder kleine Anekdoten. Die Bewohner dankten es ihm mit einem grossen Applaus.

Weinheimer Nachrichten vom 07.09.2011: Wenn die kleinen Dinge grösser werden. Krüger schreibt mit Herz und viel Gefühl. Bei der Schilderung der Gartenszene flatterten Rotkelchen im Gebüsch, strichen Katzen durchs Gras und blühten die Narzissen. Applaus der Zuhörer war ihm nach dem Vortrag dieses sinnlichen Textes sicher. Unter dem Titel „Krümel vom Kuchen“ gab es eine satirische Abhandlung der Sebastian Vettel Show in „Vettelheim“ pardon Heppenheim.



Starkenburger Echo Weihnachten 2011: Achim Krüger trug mit Anekdoten zur guten Stimmung bei. Er las aus seinem Buch "Erähle - schreibe - lächle", die Satire vom Weihnachtsbaumbrandsicherheitszertifikat.




Funzelsuppe Mein Leben durch das Sieb gedrückt
Die Autobiografie eines NoPromi

BAZ vom 11.März 2012: Buch Neuvorstellung im Hotel "Halber Mond" in Heppenheim. Leseproben legen Zeugnis ab. Aus 75 Jahren eines Berliners in Heppenheim. Spannend durch die Lebensabschnitte. Kindheit, dem Krieg, Bühne, Film, Karriere bis zum Top Management.

Darmstädter Echo u. Echo Online vom 29. März 2012: Der Nichtprominente berichtet unaufdringlich und berührend aus einem bewegten, manchmal spektakulären Leben. Sein Stil ist authentisch, mit erstaunlicher Offenheit. Der gebürtige Berliner, der seit mehr als 30 Jahren in Heppenheim lebt, stellte das Werk im Hotel "Halber Mond" vor.


Hi geschüttelt und gerührt "Kritisch ist er immer"

Echo Online - Nachrichten aus Südhessen vom 9. April 2014: Buch Neuvorstellung am 2. April im Hotel "Halber Mond" in Heppenheim. Achim Krüger ist einer jener Zeitgenossen, die sich in Heppenheim einen Namen gemacht haben. In der Kommunalpolitik, in der Fastnacht, aber auch an vielen anderen Stellen durch ehrenamtliches Engagement. Inzwischen ist das Schreiben eines seiner Hobbys. In dieser Woche hat er sein neuestes Buch vorgestellt Der Titel wirft Fragen auf. Im Interview mit Karin Lachmann, Vorsitzende der Interessengemeinschaft Bergsträßer Autorinnen und Autoren, erklärte Krüger, wie es zu der ungewöhnlichen Benennung des fast 230 Seiten starken Werks kam. Mit "Hi" habe er sich jener Grußformel bedient, die heute mehr und mehr anstatt des althergebrachten "Sehr geehrte ..." oder "Sehr geehrter..." Platz greift. "Geschüttelt" steht für Krügers Motivation hinter dem Buch. So manches habe ihn geschüttelt, in der Politik und darüber hinaus, sinnbildlich aber auch wörtlich. Er hat es zum Thema gemacht. Und "gequirlt" ist hier Ausdruck für das Handwerkliche. Vieles zusammenschütten, ordentlich durchmixen und daraus Geschriebenes werden lassen, das war Krügers Rezept. Dreizehn Texte sind es am Ende geworden, entstanden im Jahr 2013, diese Botschaft verbirgt sich hinter dem Zusatz "0013." Es sind Kurzgeschichten die der gebürtige Berliner, Jahrgang 1936, der seit vielen Jahrzehnten in Heppenheim lebt und früher in der Wirtschaft in führender Position tätig war, in seinem dritten Buch zu Papier gebracht hat. Sein erstes Buch, geschrieben mit 73 Jahren, war eine Sammlung von Geschichten, die auf Tatsachen beruhen. Es folgte eine Autobiografie und nun eben die satirisch-ironische Betrachtungen von Erlebnissen und Ereignissen der Gegenwart. Der Bogen ist weit gespannt, dafür stehen die Überschriften über den 13 Geschichten, er reicht von "Neujahrsempfang" über "Bergsträßer Allerlei" bis "Wahlkampf". Wer Krüger kennt weiß: Der Mann ist ein zutiefst politischer Mensch, er hat selbst an führender Stelle Kommunalpolitik gestaltet, und in der Fastnacht hat er in der Bütt die große wie die kleine Politik oft kritisch betrachtet. Eben dieses kritische Betrachten, immer mit Humor, prägt auch sein Buch, egal, ob es um die Politik geht, um Gesellschaftliches und damit um das Miteinander von Menschen oder um Trends der Zeit, Beispiel Handy-Kommunikation. Krüger gab bei der Präsentation vielerlei Kostproben. Er ist sich treu geblieben, und das Zuhören bei der Premieren-Lesung hat er zum Genuss gemacht. Dem Publikum hat die Buchvorstellung gefallen, Schmunzeln, nicht selten von Herzen kommendes Lachen begleiteten den Abend. Warum er schreibt? Auch diese Frage hat Achim Krüger beantwortet. Früher war er viel unterwegs, hat oft und gerne Berlinreisen organisiert. Jetzt, da er körperlich nicht mehr fit ist, geht das nicht mehr. Um aber geistig rege zu bleiben, hat er sich dem Schreiben verschrieben. Bei der Präsentation waren es Karin Lachmann ebenso wie der Vorsitzende der Heppenheimer Wirtschaftsvereinigung, Christopher Hörst, die das Tun von Krüger und vor allem die Ergebnisse würdigten. Respekt zollte ihm auch Siegmund Mendyk, ein langjähriger Weggefährte, der die Gäste begrüßt hatte. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Duo "Mike und Volker", auch als die "Zwoa Spitzbuam" unterwegs. Der Rahmen war stimmig, die Mischung gelungen. Zu beziehen ist das Buch unter anderem über den örtlichen Buchhandel.

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